Beziehungen – Ursache von Glück und Leid?

Beziehungen – dem Glück auf der Spur

Meine Mindmap zum Themenartikel Beziehungen

Meine Mindmap zum Themenartikel Beziehungen

Beziehungen sind mit die größten „Brocken“ hinsichtlich des Ziels, endlich glücklich zu werden.

Wir können manchmal nicht mit, aber eben leider auch nur schwer ohne unsere Beziehungen leben. Und damit meine ich die weiter gefasste Bedeutung über die Partnerschaft hinaus, also auch Familie, Freunde, Kollegen und weiteres Umfeld. Als soziale Wesen hängt oftmals unser gesamtes Befinden und unser gefühlter Platz in dieser Welt von unseren Beziehungen zu anderen Menschen ab.

Kommen wir mit allen Bezugspersonen gut aus und sind vielleicht noch überall beliebt, scheint alles in Butter, unser Selbstvertrauen ist dann meistens sehr stabil.

Aber – und jetzt möchte ich aus dem Nähkästchen meiner Beratungsarbeit plaudern – die Mehrheit der Menschen leidet in genau diesem Punkt am Allermeisten! Nach außen sichtbar ist stets der Erfolg und das scheinbare Glück. Aber bitte glauben Sie mir, mein lieber in diesem Moment hoffentlich schon ein wenig Hoffnung schöpfender Leser, es sind mehr Menschen einsam als Sie vermutlich gedacht hätten. Sollten Sie sich gerade sehr einsam und verlassen fühlen, so möchte ich Ihnen sagen, dass Sie genau hier am wenigsten allein sind!

In unseren Beziehungen liegen Freud und Leid meist enger beieinander als uns lieb ist.

Was die Mehrheit nach außen zeigt, ist die Erfüllung vermuteter Erwartungshaltungen. Es ist insbesondere in Deutschland nicht sehr angesehen, Schwäche zu zeigen, Einsamkeit zuzugeben. Und so trauern zahlreiche Seelen allein vor sich hin, nach außen die perfekte Fassade eines erfüllten Lebens.

Sie fühlen sich gerade nicht angesprochen, weil es Ihnen gelungen ist, Anschluss zu finden oder seit jeher zu halten? Dann gratuliere ich Ihnen und habe zugleich einen Wunsch an Sie:

  1. Bitte zeigen Sie diesen Artikel trotzdem anderen Menschen (sofern er Sie grundsätzlich anspricht natürlich). Denn leider gehören Sie zu einer besonderen Minderheit :-)!
  2. Wenn Sie Lust haben, schreiben Sie von Ihren Erfahrungen und Erfolgskonzepten zum Finden/Halten Ihrer gut funktionierenden Beziehungen. Vielleicht ist für den einen oder anderen stillen Mitleser ein brauchbarer Tipp dabei.

Weitere Inhalte dieses Artikels „Beziehungen“:

➡ hier drüber: Beziehungen – dem Glück auf der Spur
Schlechte Beziehungen belasten das Gemüt und machen krank
Beziehungen – Kontostand abfragen
Wie Beziehungen glücklich machen mit Beziehungskontotest
Umgang mit den Testergebnissen
Einsam und allein? Beziehungssuche

Schlechte Beziehungen belasten das Gemüt und machen krank

Dies verwundert nicht, wenn man sich nur bildlich vorstellt, wie viele Menschen Erlebnisse ihres Umfeldes lange nicht verarbeiten können, immer wieder über bestimmte oft auch verletzende Szenen nachdenken und ihren Kummer sprichwörtlich in sich hineinfressen.

Dass wir negative Erlebnisse einfach nicht direkt verarbeiten können, liegt noch ein wenig an unserer evolutionären Herkunft. Als soziale Wesen waren wir viele Jahrtausende lang darauf angewiesen, unsere Beziehungen zu pflegen und dadurch den Schutz unserer Gruppe zu erfahren. Allein in der Wildnis hätten wir ohne diesen Halt wenig nützliche Asse in unseren Löwenspielkarten gehabt.
Damit wir nun aber wussten, was richtig und falsch war, um innerhalb der Gruppe zu bestehen, mussten wir auch in der Lage sein, aus unseren Fehlern zu lernen. Das ging leider nur über die Erinnerung.

Im Sinne eines permanenten und nicht abzuschaltenden Gedankenkarussells war das aber nicht gedacht ( 💡 kleiner Bachblütentipp am Rande für alle bei denen das Gedankenkarussell nicht stoppen mag: White Chestnut).

Früher genossen wir zudem die Vorteile aus Jagd und Flucht. Hierbei konnten wir wunderbar unsere überschüssigen Energien, die nicht zuletzt manche Hormone schufen, wieder abbauen.

Heutzutage produzieren noch die gleichen Stresshormone unsere Frust- und Explosionsenergien, nur leider folgt danach nicht mehr der entscheidend notwendige Faktor des Abbau’s.

So ist es zwar zuweilen beruhigend überhaupt einmal zu erfahren, dass im Moment unserer größten Aggression nicht unser Charakter und unsere Absichten zur Tat schreiten, sondern ein nicht bewusst steuernder Teil unseres Reptiliengehirns. Aber hilfreich aus der Falle bringt uns das ja auch nicht (keine Sorge, mittels Hypnose und gezieltem Mentaltraining lässt sich hier durchaus einiges bewirken. Wie und wo Sie gute Berater und Coach’s finden, wird Thema eines anderen Artikels sein).

Bei näherem Interesse zur Wichtigkeit von Beziehungen hinsichtlich des eigenen Glücksempfindens, hier ein interessanter (knackiger) Spiegelartikel zur Langzeitstudie ➡   „Wie ein glückliches Leben gelingt„.

Beziehungen – Kontostand abfragen

Woran liegt es nun aber, dass Beziehungen die Kraft und somit die Macht haben, uns unglücklich zu machen?

Aus meiner Sicht liegt ein großer Teil der Problematik in der allzu sehr vernachlässigten Pflege unseres Beziehungskontos. Was ich damit meine?

Bitte besuchen Sie gedanklich doch einmal kurz all Ihre Bankkonten und Sparprodukte der letzten Jahre. Keine Sorge, ich habe keine vertriebliche Kooperation mit Finanzdienstleistungen mehr 😆 . Es geht nur um ein Gedankenexperiment.

Welche Anlagen sind Sie eingegangen?

Vermutlich diejenigen, von denen Sie sich Großes erhofften nebst denjenigen, die man sich halt nicht so richtig aussuchen konnte, oder?

Welche haben Sie aufgelöst?

Hoffentlich jene, die Ihnen nichts bis „Minus Nichts“ brachten.

Welche haben Sie gepflegt, also behalten?

Wenn Sie nicht gerade sadomasochistisch oder spendenorientiert unterwegs sind, dann vermutlich all die Konten und Anlagen, bei denen etwas zurück kommt, die Ihnen also etwas bringen.

Wie Beziehungen glücklich machen

Da meine zwei Hirnzellen selten mit einer dritten kompatibel sind, haben Sie bestimmt schon verstanden, was ich meine 😉 .

Es ist tatsächlich enorm gewinnbringend, sich gezielt mit der Frage zu beschäftigen, wie Ihr persönliches Beziehungskonto aussieht. Zur Vereinfachung möchte ich Ihnen einen kleinen Test vorschlagen:

Beziehungskontotest

Listen Sie auf einem Blatt Papier – Umweltbewusste natürlich gern digital – zunächst all die Beziehungen ein, die Ihnen gerade in den Sinn kommen. Dazu gehören:

  • PartnerIn
  • Kind/er
  • Verwandte
  • Freunde
  • Arbeitskollegen und/oder Geschäftspartner
  • Nachbarn und andere Menschen Ihres Umfeldes
  • Vergangene Beziehungen aus obigen Kategorien, die aus irgendeinem Grund noch präsent sind

Interessant mit wie vielen Menschen man es doch zu tun hat, oder?

  1. Nun kreisen Sie bitte die Personen Grün (gern auch Rosa 😳) ein, bei denen Sie sich rundherum wertgeschätzt, geliebt und wohl fühlen.
    Die Umweltbewussten unter Ihnen ohne Grafikprogramm können einfach eine entsprechende Überschrift oder Spalte (dann kommen wir tatsächlich der kaufmännischen Kontenform näher) formulieren und jene Beziehungen darunter/hinein kopieren, bei denen diese Zuordnung zutrifft.
  2. Anschließend suchen Sie sich eine Farbe/Überschrift/Spalte für jene Menschen, mit denen Sie noch eine Rechnung offen haben (mehr dazu weiter unten, jetzt erst mal nur feststellen), die es jedoch Wert ist, an Ihrem Kontakt festzuhalten. Vielleicht Gelb für Vorwärtsstreben und Veränderung?
  3. Klar was jetzt kommt gell? Rot! Personen (heutige und vergangene), die Ihr Energielevel ohne Hoffnung oder Chance auf Optimierung dauerhaft senken. Dies können Menschen sein, die Ihnen schwere Trauma’s zugefügt haben. Aber auch jene, vielleicht sogar an sich sehr netten Personen, bei denen Sie nach Kontaktende immer mit schlechter Energie zurück bleiben (auch dazu mehr weiter unten).
  4. Übrig bleiben müssten nun jene Menschen, „die man sich nicht richtig aussuchen kann“.
    Bitte gehen Sie aber auch hier noch einmal in sich und fragen sich, ob sie nicht doch in eine der oberen Kategorien passen würden. Sie können sie aber auch an dieser Stelle „links liegen“ lassen oder eine graue Spalte schaffen. Denn sie bringen Sie – zumindest jetzt im Moment – in keine Richtung weiter.

Bitte horchen Sie nun zunächst einmal in sich hinein:

  • Wie geht es Ihnen mit Ihrem Resultat?
  • Welche Farbe überwiegt?
  • Was können Sie persönlich tun, um ein möglicherweise unschönes Ergebnis zu verändern oder aber ein überraschend positives zu halten?

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Umgang mit den Testergebnissen

Umgang mit grünen Beziehungen

Jene Konten die Ihnen etwas bringen, behalten Sie doch auch, klar. Ebenso wie Sie an einer grünen Ampel (hoffentlich) nicht stehen bleiben und grübeln müssen, sondern freie Fahrt genießen.

Genauso handhaben Sie bestenfalls auch alle Personen, die das Glück haben, Ihre grüne Seite zu teilen 😉 !

Jedoch noch einen Schritt weiter. So wie das an der Ampel durchrauschende Auto mal mehr mal weniger oft zum Tanken muss und so wie Sie – um Ihre Finanzanlagen im positiven Trend zu lassen, vielleicht gelegentlich zur Nachkontrolle gehen, so sollten Sie im Idealfall auch Ihre grünen Beziehungen betrachten.

Immer mal wieder darüber nachdenken, wer gerade „etwas mehr Sie“ brauchen könnte und was Sie tun können, um die Beziehung auf Grün zu halten.

Damit meine ich natürlich nicht, Ihre eigenen Bedürfnisse zu ignorieren oder gar Freundschaften und Liebe materiell zu „kaufen“. Beides wäre ja nicht mit Ihrem übergeordnetem Hauptziel „glücklich werden“ im Einklang.

Und alle guten Beziehungen verkraften es, wenn Sie in schlechteren Zeiten ein wenig mehr Zuwendung (ebenso wie den vollen Rückzug) benötigen. Wichtig ist nur, gerade dann darauf zu achten, ob die Bedürfnisse des jeweils anderen schon dabei sind, zu kurz zu kommen.
Selbst wenn Sie (zeitlich oder seelisch) gerade nicht in der Lage sind, ebenso auf diesen Menschen einzugehen, ist es schon eine äußerst wertschätzende Geste, genau dieses zu kommunizieren nach dem Motto:

„Mensch XY, es ist echt der Hammer wie Du momentan für mich da bist. Ich würde Dir das so gern zurück geben, kann es momentan aber nicht. Daher sollst Du unbedingt wissen, wie sehr ich das zu schätzen weiß, danke!“ oder

„Wahnsinn YZ, jetzt ist schon wieder ein Jahr vergangen und wir haben uns noch immer nicht wieder gesehen! In meinem Herzen steckst Du aber für immer fest :-). Auch wenn es gerade einfach nicht klappen will, so möchte ich Dir aber sagen, dass ich sehr oft an Dich denken muss. Und das tut mir jedes Mal gut. Mit Nähe in Gedanken schicke ich Dir ganz liebe Grüße und hoffe dass Du trotzdem eine wunderbare Zeit hast!“

Das trieft vor Schmalz? Ok, dann vielleicht so: „Ey Alter, cool dass es Dich noch gibt, danke!“ 

Arbeitsbeispiel: „Mensch Frau Müller, ich finde Ihre Unterstützung richtig klasse! Derweil hätten Sie selbst so vieles um die Ohren. Wenn es jemals einen Preis für den besten Kollegen der Welt gibt, werde ich Sie nominieren, vielen Dank!“ 

Sie mögen gern, trauen sich solche Worte aber nicht?
Wie wär’s mit ner netten Karte oder einem Postit auf ner Packung Merci?

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Umgang mit gelben Beziehungen

So, nun wird es ein wenig schwieriger. In diesem Feld liegen eventuell schon ein paar zwickende Steinchen in der Magengrube. Daher und es ist ja auch wirklich überfällig – finde ich es höchste Zeit, Sie zu fragen, ob Sie gerade alles haben was Ihr Herz begehrt? Vielleicht haben Sie Lust ein Käffchen oder eine schöne Tasse Tee zu schlürfen, während wir uns diesem Thema nähern? Wenn Sie mögen, holen Sie alles damit Sie sich wohl fühlen. Ich warte hier wie immer auf Sie, versprochen :-).

Also los, ran an die gelben Beziehungen!

Was bedeuten Ihnen diese Menschen?

Vermutlich sehr viel, sonst hätten Sie sie nicht auf die chancenreiche Liste gesetzt, in Ihrem Leben auch weiterhin eine Rolle spielen zu dürfen.

Was genau kennzeichnet diese Menschen aus Ihrer Sicht? Und an dieser Stelle hoffe ich sehr, dass sich keine darunter befinden, die Sie nur aus – bisher vielleicht nicht bewusstem – Stolz dahin gesetzt haben. Jene also, denen Sie noch irgendetwas beweisen möchten. Solche von denen Sie hoffen, doch noch „landen“, sie also vielleicht beeindrucken zu können. Diese Beziehungen (sofern es überhaupt welche sind) tun Ihnen nicht gut. Streichen Sie sie aus Ihrem Leben bzw. degradieren sie für den Moment auf Rot.

Nein, hier geht es um die Personen, die Ihnen sehr viel bedeuten, wo aber gleichzeitig gerade eine Unstimmigkeit herrscht.

Liegt Ihnen ganz aktuell etwas auf dem Herzen? Etwas dass Sie immer wieder stört, eine Gewohnheit vielleicht, die Sie sich nicht auszusprechen trauen?
Oder ist es ein vergangener Streit, schmerzliche Erfahrungen aus der Kindheit, eine andere vergangene Geschichte? Oh ja! Nachklingender Streit und andere tief sitzende Erlebnisse, sind Szenen die einem immer und immer wieder um Ohren und Hirn sausen. Je nach Akutheit, Zeitwert oder Intensität, permanent bis hin zum Einschlafen oder aber nur wenn man an die betreffende Person denkt.

Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich hier – es handelt sich ja nicht um ein Buch oder eine individuelle Beratung  eines Fachmenschen Ihres Vertrauens – nur sehr knapp ein paar Ansätze mitgeben kann. Manches mag bei Ihnen vielleicht viel tiefer, viel verzwickter liegen und noch nicht mal eben auf die Schnelle bearbeitet werden wollen. Da ich Ihre Geschichte in diesem Moment aber nicht kenne, kann ich Ihnen jetzt leider auch nur ein paar pauschale Tipps liefern. Dazu schreibe ich einfach jeden Ansatz, der mir in den Sinn kommt, ok?

Für die heftigeren Fälle* kann ich Ihnen im Moment nur vorschlagen, die Kurztipps einfach mal auf sich nachwirken zu lassen und für sich selbst zu prüfen, was Sie eventuell anspricht und Ihnen Umsetzungslust verschafft. Geben Sie der Sache all die Zeit, die Sie brauchen. Wenn es Zeit für die Lösung ist, werden Sie es wissen. Sie hatten ja immerhin einen Grund, diese Beziehung gelb zu markieren.

  • Jetzt-Rückkehr
    Was vielen Menschen immer wieder hilft, ist die schlichte Erkenntnis, dass wir die Vergangenheit nicht ändern können. Sie können sich jahrelang in Ihre Erinnerung hängen, Sie werden das Geschehene nicht rückgängig machen können.
    Ebenso wenig findet Ihr Leben in einer eventuell sich entwickelnden Möglichkeit der nächsten Begegnung statt. Das ist die Zukunft, diese ist noch nicht da. Also auch für den Moment nicht hilfreich, um glücklich zu sein.
    Wenn Sie Angst vor einem nächsten Treffen/einem anstehenden Termin haben und sich immer und immer wieder mögliche Szenen des Scheiterns ausmalen, bahnen Sie in Ihrem Gehirn tatsächlich feste Übungsspuren für genau diesen unerwünschten Fall an. Damit erhöhen Sie die Chance auf die Nase zu fallen nachweislich.
    JETZT findet Ihr Leben statt, jetzt können Sie es beeinflussen. Wenn Sie permanent in Vergangenheit oder Zukunft feststecken, verpassen Sie Ihr echtes Leben und werden eines Tages wieder an einer Stelle stehen, wo Sie der Vergangenheit nachtrauern. Nämlich der nicht gelebten!
    Die 3-Jetzt-M’s: Daher unbedingt auf das achten, was Sie jetzt in diesem Moment an fantastischen Momenten, Möglichkeiten, Menschen haben.
  • Falls das nicht reicht, gibt es darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten mit einem guten Coach Ihres Vertrauens, die negativ geladene Erinnerung an vergangene Szenen mittels Hypnose oder Aufstellungsarbeit zu verändern, Ihren Geist auf baldige Szenen und Begegnungen mental vorzubereiten oder Sie für beiden Richtungen insgesamt gut zu stärken.
  • Künftig anstehende Begegnungen mit Ihrer noch im Streit befindlichen Person können Sie aber auch selbst mental vorbereiten: Denken Sie nicht an die Entwicklung vor der Sie Angst haben, sondern an eine, die Sie sich wünschen! Welches Ziel/Gesprächsergebnis möchten Sie erreichen? Wo werden Sie sich befinden, was werden Sie hören, schmecken, riechen, fühlen? Desto detaillierter Sie sich Ihre Wunschszene „vorbereiten“, desto sicherer kennt Ihr Kopf den optimalen Ablauf (und wer an das Gesetz der Anziehung glaubt, zieht mit diesem Vorgehen auch noch die richtigen Begleitumstände heran).
  • Befassen Sie sich insgesamt mit dem Thema Kommunikation und Ihrem eigenen Konfliktverhalten. In diesem sehr spannenden Bereich verstecken sich jede Menge hilfreiche Erkenntnisse und Techniken, die künftige Begegnungen vollkommen neu angehen und betrachten lassen.
    Hier kann Ihnen zum einen ein guter Coach Sparringspartner und Ratgeber sein. Sie können aber ebenso jede Menge nachlesen, Kurse buchen, DVD’s beziehen etc. Ganz nach Ihrer Neigung und finanziellen Belastbarkeit. Auch an dieser Stelle werden Sie dazu bald etwas lesen können (wenn Sie sich für meinen Newsletter anmelden und/oder bei Facebook meine Seite mit Wohlgefallen markieren, werden Sie es nicht verpassen).
  • Umgang mit sich selbst! Wie die meisten der hier aufgeführten Tipps, passt auch dieser zu den meisten Punkten dieses Artikels über Beziehungen. Wie gehen Sie mit sich selbst um? Wie geht es Ihnen wenn ich Ihnen empfehle, auch ein wenig egoistisch sein zu dürfen? Wie viel Selbstvertrauen würden Sie sich auf einer Skala von 1-10 (1 „was ist das?“, 10 „Ich bin der/die Beste“) zuschreiben?
    Bitte unterschätzen Sie diesen Punkt nicht! Ein großer – wenn nicht DER größte – Part unserer Beziehungsprobleme liegt in unserem schlechten Selbstbewusstsein begraben. Alte Erinnerungs- und Erziehungsmuster, das hilflose ungeliebte Kind das doch nur ein wenig Liebe wollte. All diese Erfahrungen haben Verhaltensmuster in uns geprägt, die immer wieder die alte Liebessuche ableiern (um jetzt nur ein Beispiel zu nennen).
    Wenn Sie also viele gelbe Beziehungen haben, unbedingt immer wieder hinterfragen und dringend etwas für sich selbst tun. Sie werden sehen, wie schnell der Grünanteil steigen wird :-)!
  • „Wer oder was möchte ich jetzt in diesem Moment gerade sein?“
    Eine sehr einfache aber unheimlich effektive Frage. Sowohl für den Moment, in dem Ihre Grübelei nicht aufhören mag, als auch vor Ihrer nächsten Angst besetzten Begegnung. Sie hilft Ihnen dabei, sich auf Ihr geplantes Ergebnis einzustellen, anstatt Sie unnütz runter zu ziehen. Dieses „wer“ kann ein Wunschverhalten oder eine reale Person sein, von der Sie eine Vorstellung in sich tragen, wie sie sich in dieser Situation verhalten würde. Schlüpfen Sie gedanklich einfach in deren Figur. Das hilft wirklich!
    Das „was“ kann Ihr mental angestrebter Wunschzustand sein, beispielsweise ein Berg (steht ruhig und bewegungslos, dennoch kraftvoll und stark, voller Leben und Facetten) oder Wasser (sicher von einem Hindernis übers nächste fließen ohne sich selbst groß zu verändern) … Seien Sie kreativ. Ihnen wird das einfallen, was Sie gerade brauchen.
  • Kennen Sie das Lied der Ärzte „Lass‘ die Leute reden?“ Unheimlich beruhigend und Ego stärkend für jene Fälle, in denen man weiß (oder glaubt), dass anderen Menschen gerade das eigene Verhalten/Dasein nicht passt :mrgreen: !
  • Wie viel mehr Qualität und vor allem Klarheit würden Sie Ihren gelben Beziehungen und damit sich selbst liefern, wenn Sie Dinge, die im Argen liegen, einfach ansprechen würden? Gerade im beruflichen Bereich ist es oftmals sogar so, dass sich Chef’s und Vorgesetzte sogar wünschen würden, endlich mehr von ihrer Belegschaft zu erfahren. Wie soll sich jemand verändern oder Ihnen entgegen kommen, wenn er von Ihrem Gedankenkarussell gar nichts weiß?
    In einem Coachingprozess aber auch alleine können Sie solche anstehenden Kontexte vorbereiten und üben.
  • Brief schreiben. Sehr entladende Wirkung hat das Briefe schreiben. Leider gibt es nun mal auch jene Beziehungen, bei denen das direkte Ansprechen einfach nicht möglich ist. Entweder weil die Person schon gar nicht mehr lebt, aus unserem Dunstkreis verschwunden ist oder weil es schlichtweg trotzdem nicht passend ist, bestimmte Sachverhalte auszusprechen. Für diesen Fall schreiben Sie einen Brief. Dort schreiben Sie sich alles von der Seele, was auf ihr lastet, alles was Ihnen einfällt und solange bis Ihnen nichts mehr einfällt.
    Dann legen Sie den Brief weg. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Ihnen bereits direkt danach besser geht. Das wirklich Spannende ist aber der Prozess danach. Lesen Sie den Brief nach etwa einer Woche wieder und wenn Sie mögen nach einem oder mehreren Monaten. Irgendwann werden Sie merken, dass das dort Geschriebene, nicht mehr als die alte Last auf ihnen liegt. Es ist ein wenig, wie wenn man eben Altes liest, das schon ganz weit weg liegt. Das liegt daran, weil Sie die Dinge durch das Schreiben vielleicht schon gelöst, in jedem Fall aber verarbeitet haben.
    Aber Vorsicht! Solche Briefe sollten Sie niemals tatsächlich dem Menschen zukommen lassen, den es betrifft!
    Lieber sprechen Sie mit Ihrem Partner, einem anderen engen Vertrauten oder je nach Schwere auch mit einem Berater oder Therapeuten darüber.
    Wenn Sie mögen, schließen Sie den Brief – wenn Sie ihn als „erledigt“ betrachten – in Ihren persönlichen Schätzen ein oder verbrennen Sie ihn in einem feierlichen Abschiedsritual. Dieses hat eine weitere äußerst wirksame Loslösung zur Folge.
  • Einen Schritt zugehen? Im wenn und aber zwischen Krieg und Frieden gibt es immer mindestens zwei Seiten einer Medaille. Leider nur erweckt das die gestorbenen Kinder im Nahen Osten auch nicht wieder zum Leben. Wut und Totschlag, Rache und Hass ziehen seit Jahrzehnten bis Jahrhunderten ihre Endloskreise. Bewunderswert jene Menschen und Projekte, die einen anderen Weg gehen. Nach Gemeinsamkeiten suchen, die Hände reichen, Neues entwickeln.
    Was könnten Sie tun, um den Streit am Gartenzaun oder mit nem „dummen Kollegen“ in ein friedliches Verhältnis zu manövieren?
    Mein Vorschlag: Machen Sie sich eine Mindmap. Schreiben Sie in die Mitte eines weißen Blattes den Namen der Person und Ihr Ziel. z.B. „Maschendrahtfrau – tolle Nachbarschaft“ und notieren Sie ringsherum alle Ideen, die das bewirken könnten. Auch die Lustigen, Wahnwitzigen, Mutigen.
    💡  Zu einem guten Brainstorming hat der Verstand Hausverbot!
    Anschließend – also erst wenn Ihnen wirklich nichts mehr einfällt – prüfen Sie Ihre Ideen nach Umsetzbarkeit.
    Tja, und dann loslegen. Kreisen Sie jene ein, die Sie zuerst angehen möchten und notieren gleich ein Datum dazu. Außerdem alles was Sie zur Umsetzung sonst noch brauchen.
  • Die eigene Erwartungshaltung empfiehlt sich fast immer zu hinterfragen. Bedenken Sie bei allem was geschah und kommen wird, dass Sie der einzige Mensch mit dieser Ihrer Erwartungshaltung auf dieser ganzen derzeit 7 Milliarden Menschen-Welt sind!
    Kein anderer Kopf wird jemals mit Ihrer persönlichen Geschichte, Ihrer Erziehung, Ihrem sozialen Umfeld, Ihren Erfahrungen und Ihren Erinnerungen Ihr künftiges Ereignis vorhersehen oder erleben! Wenn dem so wäre, gäbe es weder Industrie und Wirtschaft, noch Kreativität und kulturelle Vielfalt. Wir würden noch als Affen auf den Bäumen sitzen. Vermutlich sogar als Bakterium schon ausgestorben sein.
    Gestehen Sie Ihrem Gegenüber genau das Gleiche ein! Wenn irgendetwas nicht so lief/laufen wird, wie von Ihnen gewünscht oder nur als sinnvoll und logisch erwartet – ganz egal wie verletzt Sie wurden oder werden – bitte vergessen Sie niemals, dass auch die „gegnerischen“ Köpfe unserer Beziehungen ein eigenes Leben mit einem darüber hinaus auch vollkommen anderem Lebens- und Lernziel als Sie haben.
    Das bedeutet nicht, dass „unverzeihbares“ Verhalten* damit entschuldigt sein soll. Aber diese Sichtweise kann Ihnen persönlich enorm helfen, Friede zu schließen. Frieden mit Ihrer Geschichte und den Menschen in Ihrem Leben. Und die daraus entstehende Freiheit wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen!

Umgang mit roten Beziehungen

Vielleicht wollen Sie nach dem Lesen der obigen Tipps dem einen oder anderen Charakter Ihrer roten Beziehungen noch einen Umzug in eine der anderen Spalten genehmigen bzw. Ihre Markierung neu einfärben.

Allen die jetzt übrig bleiben, heißt es Adé zu sagen!

Menschen mit denen Sie unwiderruflich – ob mit oder ohne Verzeihungsarbeit – nichts mehr zu tun haben wollen, stehen sowieso zu keiner Diskussion mehr, zu der ich Sie nun auch noch nötigen würde.

Raus mit denen, so einfach wird das!

Ein wenig schwieriger tun Sie sich vielleicht mit denjenigen Beziehungen, die „ja eigentlich irgendwie ganz nett sind“. Oder jenen, bei denen man nicht sicher weiß, ob man sie nicht doch noch eines Tages gebrauchen könnte.

Mmh, brauchen Sie ernsthaft Menschen, die Ihnen nicht gut tun?
Versuchen Sie sich bitte um Ihrer eigenen Gesundheit willen anzugewöhnen, Beziehungen die Sie nicht weiterbringen oder bei denen Sie stets mit schlechten Gefühlen übrig bleiben, auszusortieren.

Das können auch Menschen – Kontakte Ihrer Kinder? – sein, deren eigene Interessen, Werte, politische oder geistige Grundhaltung mit den Ihren schlichtweg nicht kompatibel sind. Menschen, bei denen Sie immer wieder in Rechtfertigung und/oder Wut verfallen oder deren Begegnungen noch wochenlang in Ihnen nachhallen. Diese können trotzdem gut und lieb sein. Keine Sorge, sie bleiben es auch ohne sie und müssen sich nicht auf Ihre Kosten zu besseren Menschen/Müttern/sonstwas erheben lassen.

Es gibt einfach Charaktere, mit denen wir nicht gut zusammen passen. Es ist wesentlich leichter für uns, dies einfach auch einmal als solches zu erkennen und damit gut sein zu lassen, als ständig zu versuchen, alles und jedem „gut Freund“ zu sein.

Menschen, die Sie aus einem bestimmten Grund nicht ganz aussortieren können (ungeliebte mit uns verwandte und nicht vermeidbare Anhängsel zum Beispiel), lassen oder betrachten Sie einfach als Grau.

Wenn diese (egal ob rot oder grau) eines Tages wieder eine aktive Rolle in Ihrem Leben spielen sollten, können Sie jederzeit in Ihre grüne Liste zurück. Bis dahin sparen Sie sich vergebliche Gefühlseinsätze einfach. Das tut Ihnen selbst gut und ist auch diesen Personen gegenüber fairer, als sie in ständiger „ich muss mich halt ab und zu mal melden“-Habachtstellung mit falschen Hoffnungen sitzen zu lassen.

Sparen Sie sich Ihre Energien lieber für all die Menschen auf, die Ihnen uneingeschränkt gut tun!

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Einsam und allein? Beziehungssuche

Was nun aber tun, wenn die Liste oder Einkreisungen der grünen Beziehungen mau aussehen?

Nicht verzagen, Egocoach fragen 😎 !
Spaß am Rande. Sie sind so geduldig am Ball hier, da muss ich doch auch mal etwas zu Ihrem Humor beisteuern 😳 .

Zunächst einmal dieses: Wenn nur ein einziger Mensch oder zumindest wenige „grün“ wurde/n, brauchen Sie sich insofern schon nicht einsam zu fühlen, weil Sie nun ja wissen, dass
  1. sich die Mehrheit der Menschen tatsächlich einsam fühlt. Sie waren bisher also in bester Gesellschaft;
  2. es wertvoller ist, einen besonderen Menschen an seiner Seite/Nähe zu wissen, als eine handvoll Gelber oder gar Roter!
    In diesem Fall lediglich darauf achten, dem/denjenigen die Luft zum Atmen zu erhalten. Also immer reichlich Freiräume zuzugestehen (besser noch von selbst lassen oder sogar schaffen), damit die andere Beziehungsampel auch auf Grün bleibt!
  3. Ihre Zukunft in Ihren eigenen Händen liegt (und darüber reden wir jetzt)

Tipps um Menschen zu finden

Wussten Sie, dass ein Großteil der Leute, die sich in Hobby- und Bewegungskursen anmelden, dies deswegen tun, um Gleichgesinnte kennen zu lernen?

Klar, wenn einem mal bewusst wird, wie viel einsame Menschen es gibt.
Damit ich Ihnen jetzt überhaupt irgendeine Zahl servieren kann, muss ich mich mal wieder kurz der Klischéekiste bedienen, um sie selbstverständlich ganz schleunigst wieder zu verlassen. Also:

In Deutschland leben etwa 22% Singles, das ist jeder 5. Wenn Sie nur bedenken, dass wir hier Kinder abziehen müssen, steigt die Quote sogar noch (Details bei Wikipedia  ➡ Singles in Deutschland).

Natürlich geht es an dieser Stelle ebenso wenig nur um partnerschaftliche Beziehungen, wie um die Grundvermutung, dass jeder Single automatisch einsam ist. Totaler Quatsch! Aber mir ging es um die Untermauerung, dass – sofern Sie sich einsam fühlen – genau damit eben nicht alleine sind.

Und weil das so ist, gehen viele Leute in irgendwelche Kurse. So Kreis und Klischée geschlossen …

Kurse

Wäre das nicht etwas für Sie? Gibt es irgendein Thema, Themenbereich, Sport, Kreativität, Sprachinteresse, Tätigkeit, Kochaspekt, soziale Beratung und Unterstützung anderer Menschen, Kinder, Outdooraktivitäten, berufliche Fortbildung etc. wo Sie sich zu Hause sehen oder gern sehen würden?
Wunderbar!

  • Welche Sachen interessieren Sie?
  • Wann werden Sie alle passenden Kursdaten herausgesucht haben?
  • Ab Marsch ins Beziehungsglück 🙂

Gruppen und Foren

Ob direkt im Internet oder beispielsweise in einer Facebookgruppe, die thematisch genauso zu Ihnen passt wie mögliche Kurse.
Suchen Sie sich menschliche Zusammenschlüsse zu allem was Sie interessiert und tauschen Sie sich aus. So finden Sie am allerbesten Gleichgesinnte! Denn was liegt näher als sich mit Leuten zusammen zu tun, die ähnliche Interessen haben? Im Gegenteil, es wurde sogar wissenschaftlich bewiesen, dass wir Menschen immer nach Gemeinsamkeiten suchen. Nutzen Sie dieses Wissen aus!

Nachbarspflege

Was auf dem Land in der Regel ganz gut funktioniert, ist für viele Städter undenkbar. Aber üben Sie sich doch wenigstens einmal in dem Gedanken, Ihren Nachbarn mal ein Stück Kuchen, Marmeladenglas oder was auch immer zu bringen.
Ein guter Einstieg ist es, selbst nach einem Ei zu fragen. Dann haben Sie schon einen guten Bezug und einen inneren Entschuldigungsgrund für Ihr Geschenk 😛 !

Partnerbörsen im Internet

Laut „Elitepartner“ findet sich bereits jedes 3. Paar online. Also, warum weiter außen vor die Nase rümpfen? Rein ins Getümmel! Solche Plattformen bieten sogar sehr ausgeklügelte Partnerfindungssysteme, in denen Ihre Vorlieben besser untersucht und genutzt werden, als es in einer echten Kneipenbegegnung auf die Schnelle je möglich wäre.

Hunde und Kinder

Das musste ja kommen, werden Sie vielleicht denken. Tja, so ist das nun mal, so wie Tiere und Kinder die am weitesten verteilten Video’s und Witze im Netz sind, so ist es auch im realen Leben.
Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie – je nach Alter natürlich – Angebote wie Pekip (so wächst man als Eltern von klein an mit den Zwergen zusammen und kann echte Freundschaften entwickeln) und Plätzchenbacken wahrnehmen. Diejenigen die daran teilnehmen, haben oftmals das gleiche Bedürfnis wie Sie: ein Außenleben, andere Menschen, Freundschaften.

Wer je einen Hund hatte, weiß es. Man kommt mit jeder Menge toller Menschen (und auch Nachbarn) in Kontakt, die man sonst nie kennen gelernt hätte. Natürlich nicht ausschließlich für diesen Zweck einen Hund besorgen. Aber an dieser Stelle – Sie haben bis hierher gelesen – setze ich Ihren Verstand und Vernunft voraus 😛 !

Das Ding mit dem positiven Denken

Sie kennen bestimmt den Gedankenklassiker, dass ein in der Beziehung lebender oder mit zahlreichen Freunden beglückter Mensch, sich vor Angeboten kaum retten kann?

Woran liegt das?

Eventuell daran, dass derjenige derart glücklich und zufrieden ist, dass er es schlichtweg ausstrahlt. Das macht charismatisch und ansteckend, also auch anziehend. Menschen tun sich gern mit erfolgreichen Seelen zusammen, einfach weil es ihnen selbst gut tut.

Wer einsam und zugleich traurig ist, strahlt das genauso aus. Das wirkt auf die meisten Menschen abstoßend. Zum Einen weil sie dann Bange sind, dass man sie vor lauter Einsamkeit vollends belagern wird und zum Anderen, weil viele mit Traurigkeit an sich einfach nicht umgehen können. Schon gar nicht bei einem Fremden, von dem man noch nicht einmal weiß, wie er auf was reagiert.

Aus diesen Gründen kann ich Ihnen nur raten, sich immer wieder vorzustellen, wie Ihre Wunschbeziehung aussehen soll. Was wird so toll daran sein? Was werden Sie tun? Wo werden Sie sein? Was werden Sie Essen und wie werden Sie sich zeigen?

Eine solche Haltung stimmt sie positiv und macht Sie auch für andere Menschen attraktiv!

Das Ende naht 😳 .

Vielleicht haben Sie in diesem Artikel Beziehungen zu unseren Kindern/Eltern und auch die Beziehung zu sich selbst vermisst. Beides sind derart gewichtige Themenblöcke, dass sie eigene Beiträge verdienen. Ich habe sie auf meine Themen-Todo-Liste gesetzt. Wenn Sie gern bald etwas darüber lesen möchten, gern Bescheid geben. Dann markiere ich diese Themen ein wenig fetter 🙂 .

Wie immer bedingen sich viele Facetten gegenseitig – Ich hoffe, dass ich Ihnen ein paar Anregungen und vor allem Mut und Motivation für Ihre Beziehungen geben konnte.
Ich wünsche Ihnen – nicht zahlreiche – aber die BESTEN Kontakte Ihres hoffentlich noch fantastischen Lebens 😀 !

Ganz herzliche Grüße
Ihre Tanja Falge

Dieser Artikel „Beziehungen“ ist Bestandteil der Serie ➡  Wie werde ich glücklich?


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*Eine rechtlich höher gestellte „Schicht“ schreibt an dieser Stelle vor, dass Sie bei anhaltenden körperlichen oder geistigen Beschwerden – und dazu zählen Ängste, Depressionen und insbesondere Traumatas – bitte einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen sollen. Unsere Krankenkassen zahlen lieber jahrelanges Wühlen in der Vergangenheit, als Menschen die Ihnen kurz und knackig dabei helfen, die Zukunft zu meistern!

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Tanja Falge
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