Bewusst leben

Inhaltsverzeichnis für diese Seite:

Bewusst leben = Besser leben?
Bewusst leben – wie kommt man dahin?
Der Bewusst leben – See
Begegnung Natur
Projektstarter oder -unterstützer
Anderes Leben achten
Sport
Gesundheit
Meditation & Achtsamkeit
Intuition fördern – Stimmungen wahrnehmen
Geberdasein entwickeln
Selbstwirksamkeit & Verantwortung
Gesunde Ernährung

Bewusst leben = besser leben?

Immer öfter fällt der Begriff Bewusst leben. Doch was heißt das überhaupt? Und was hat das mit der Frage „wie werde ich glücklich“ zu tun?

Bewusst leben ist natürlich nur ein Puzzlestück von vielen, um endlich glücklich zu werden. Aber es ist ein sehr weit reichender und großer Baustein. Vor allem hinsichtlich der Frage, wie man sich das Glück – wenn man es denn dann endlich einmal gefunden hat – dauerhaft (er)halten kann.

Wer jedoch noch auf der Suche ist, weil um einen herum gerade alles einzustürzen scheint, demjenigen kann dieser Aspekt, schon die Tür nach draußen weisen.

Der Grund dafür ist ein ganz einfacher: Bewusst leben ist die Abkürzung, quasi der Trick, ins Glück. Denn damit öffnen Sie (sofern nicht längst schon geschehen) den Blick für die tollen und schützenswerten Dinge in Ihrem persönlichen, aber auch im Leben des „großen Ganzen“. Sie beginnen wertzuschätzen, welch Schönheit im Detail die Natur Ihnen beispielsweise täglich aufs neue serviert. Sie hängen oder hechten innerlich nicht mehr gestresst, Ihren Alltagssorgen hinterher, sondern bemerken,

  • den Vogel an Ihrer Seite, der fröhlich zwitschernd ein Lied für Sie singt.
  • An der roten Ampel sehen Sie nicht mehr die Konsequenzen einer Verspätung, sondern lächeln mit dem verliebten Päarchen auf der Straße.
  • Die Schlange im Supermarkt wird Sie nicht mehr stressen. Denn Sie freuen sich, endlich mal wieder eine Chance für eine Kurzmeditation zu erhalten.
  • Beim Spazierengehen begleiten Sie plötzlich Schmetterlinge.
  • Und richtig interessant wird’s, wenn Ihnen plötzlich Antworten auf Ihre Fragen geliefert werden. Einfach deshalb, weil Sie ein wenig aufmerksamer durch Ihr Leben gehen.

Das Schöne im „Bewusst Leben“-Aspekt ist die Tatsache, dass es einen sich selbst erfüllenden Kreislauf erzeugt. Wer einmal begonnen hat, mit den Augen für das Wunder unseres Lebens zu sehen, kann gar nicht mehr anders, als plötzlich über viele bisher übersehene Kleinigkeiten zu staunen.

Mit diesem Blick „gewappnet“ wieder einmal depressiv unterwegs, bemerkt man beispielsweise auf einmal einen wie traurig wirkenden herunterhängenden Ast, fühlt sich innerlich verbunden und mit einem „Na, Du Armer, hast bestimmt Durst“, holt man ihm einen Schluck Wasser und bemerkt, wie es einem damit selbst schon wieder besser geht.

Der eigene Blick für einen tiefer liegenden Zusammenhang wird enorm gestärkt und das wiederum schafft so wunderbar heilsames Vertrauen. Vertrauen ins eigene Leben und seinen Platz darin, gleichgültig ob mit einem bestimmten Glauben oder nicht. Man fühlt sich eingebettet, aber auch als verantwortlicher Bestandteil, dessen eigenes Wirken wiederum alles andere beeinflusst.

Früher oder später klingen das „wie Innen so Außen“ und „wie im Kleinen so im Großen“ mit wesentlich mehr Tiefe als zuvor in einem nach. Bei vielen kommt das Gefühl, sich selbst inmitten unseres Universums als kleines Rad eines noch größeren Lebewesens zu erfahren.
Tja, und das ist dann der Moment, in dem man jede Fliege oder Ameise auf einmal mit anderen Augen betrachtet :-).

Bewusst leben – wie kommt man dahin?

Bewusst leben - Mindmap

Bewusst leben – meine Mindmap zum Themenbaustein vom Fahrplan ins Glück

Sollten Sie sich gerade noch in einer Tiefphase Ihres Lebens befinden, klingt das alles zwar natürlich schön, aber vermutlich außerhalb Ihres aktuellen Sein’s und damit vielleicht noch nicht hilfreich.

In diesem Fall gucken Sie doch bitte mal in sich hinein und fragen sich, ob diese Worte für Sie zumindest symphatisch klangen. Wäre der beschriebene Zustand erstrebenswert für Sie?

Wenn nein; dann stöbern Sie einfach durch die anderen Bausteine des Fahrplans unserer Stadt des Glücks. Wenn Sie an Ihrer jetzigen Situation ganz ernsthaft von innen heraus etwas ändern möchten, dann finden Sie irgendwo einen Ansatz, der Sie das erste Stück weiter bringt.

Wenn ja, wunderbar, herzlichen Glückwunsch! Den ersten Schritt zu mehr Bewusstheit haben Sie bereits getan. Sie kennen ein Bedürfnis. Und dieses wird – verbündet mit Ihrem Unterbewusstsein – dafür sorgen, dass Sie weitere Schritte wahrnehmen werden, die Sie weiter bringen.

Ein paar Ideen dazu möchte ich Ihnen hier gern liefern. Aber betrachten Sie diese nur als meinen persönlichen Ansatz. Fischen Sie sich das heraus, was Sie im Moment anspricht. Und falls gar nichts dabei ist, achten Sie von jetzt ab einfach auf Ihr Umfeld. Auch dann werden Sie beginnen, bewusst zu leben.
Vielleicht sind einige meiner Beispiele für Sie bereits selbstverständlich. Dann brauchen Sie sich genau so wenig angesprochen fühlen, wie jene Leser, die sich einfach nicht in ihrem Herzen getroffen fühlen.

Der Bewusst leben – See

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein See.

In diesem See kann vieles tief und manches weniger tief verborgen sein. Draußen kann die Sonne scheinen, aber er hat seine eigene Farbe. Und wenn es draußen stürmt, muss es nicht zwangsläufig Auswirkungen auf sein Innerstes haben.

Aber den Stein, den jemand reinwirft, den wird er dann besonders weit reichend bemerken, wenn er gerade ruhig ist. Auf tosenden Wellen kann ein guter Anstoß unbemerkt untergehen. Dennoch kann dieser Stein – vielleicht stellt er sich irgendwann als Diamant raus – den See von Grund auf zum Strahlen bringen.

Begegnung Natur

  • Wann waren Sie zuletzt spazieren?
  • In einem Wald?
  • Auf einem Berg?
  • Im Meer?
  • An einem Flusslauf?
  • In einer Blumenwiese?
  • An einem Badesee?
  • Mit den Händen in Ihrem Garten/Balkon?

Kamen zwei der Aufzählungspunkte im vergangenen Monat bei Ihnen vor? Das wäre prima! Alles darüber hinaus sogar fantastisch. Selbstverständlich geht es dabei nicht um den exakt letzten Monat, sondern vielmehr um die Frage der Häufigkeit dieser Naturbegegnungen insgesamt in Ihrem aktuellen Leben.

Wie auch beim  Hauptziel „Bewusst leben“, kann man es weniger beschreiben, wenn es nicht erfahren wird. Daher nur der ganz schlichte Tipp: Wenn Ihnen daran gelegen ist, Bewusst leben in Ihr Leben zu integrieren, dann steigern Sie obige Dinge. Dabei kommt es nicht darauf an, genau dieser Liste zu folgen. Wenn Sie in den Bergen wohnen, ist das Meer ja nicht unbedingt in der Nähe. Suchen Sie jene Orte auf, die Sie mit Leichtigkeit realisieren können. Wenn es am Anfang der Schritt vor die Haustür ist, schön. Vielleicht begegnet Ihnen ausgerechnet dann ein Marienkäfer.

Vielleicht fallen Ihnen viel bessere als meine Beispiele ein. Noch besser!

Sehen Sie einfach nur zu, so oft wie möglich der Natur zu begegnen. Vielleicht gewöhnen Sie sich an, sich abends im Bett kurz zu fragen:

Bin ich meinem Ziel „Bewusst leben“ heute ein Stückchen näher gekommen?
Welche Begegnungen mit der Natur sind mir aufgefallen?

Projektstarter oder -unterstützer

Es gibt zahlreiche Projekte zum Schutz des Lebens und der Natur. Liegt Ihnen selbst ein bestimmtes Thema ganz besonders am Herzen?

Je nach Typus initiieren Sie etwas oder suchen Sie sich entsprechend passende Projekte die Sie unterstützen können.

Zum Bewusst leben gehört es aus meiner Sicht ebenso, sich aus tiefstem Herzen für eine gute Sache einzusetzen. Welche das im Detail ist, kann Ihnen nur Ihr eigenes Herz beantworten :-).

Zu viele Menschen auf unserer Welt sind damit beschäftigt, sprichwörtlich Gott und der Welt Schuld an verschiedenen Miseren zu geben. Oftmals ist es jedoch viel heilsamer, vor der eigenen Haustüre zu kehren und die eigene Verantwortung in die Hand zu nehmen.

Anderes Leben achten

Während ich diese Zeilen schreibe, ist es mir noch nicht gelungen, vollständig auf Fleisch zu verzichten. ABER

Mir ist mittlerweile klar geworden, wie sehr ich mit dem Bezug von Billigfleisch vollverantwortlich dazu beitrage, dass es schlecht ernährten Tieren in der Massentierhaltung (wie auch der gesamten wirtschaftlichen Kette die daran hängt – beispielsweise die utopische Preissteigerung von Futtermitteln, die in Ländern der dritten Welt als Nahrungsgrundlage nicht mehr bezahlbar sind) weiter miserabelst schlecht geht.

Wussten Sie, dass Schweinemamas in einem Käfiggestell liegen, dass genau so groß ist, wie sie selbst? Die armen Säue können sich nicht einmal umdrehen! Und diese liegen zu mehreren Hunderten in riesigen Hallen, die einzig und allein schnelles billiges Fleisch zum Ziel haben.

Vor wenigen Jahren war es noch nicht üblich, sich täglich mit Fleisch zu versorgen! Jetzt gucken Sie sich mal jene Generation an, die vom Krebs besonders stark betroffen ist …

Wenn Sie weiter gerne Fleisch essen mögen, so wäre ein riesengroßer Schritt in Richtung „Bewusst leben“, sich zu fragen, wie häufig es tatsächlich sein muss. Man hat mittlerweile sogar herausgefunden, dass Fleisch in hohen Mengen gesundheitsschädlich ist. Sie tun der Umwelt und sich selbst einen großen Gefallen, wenn Sie lieber zu einem einheimischen Metzger/Fleischer gehen, der ausdrücklich nur Tiere aus der Region verarbeitet (Stichwort CO2) und diese am besten aus Biohöfen (Stichwort wenn schon Tod für uns, dann zumindest bis dahin glücklich gelebt). Ein solches Fleisch ist nicht mit Medikamenten und Hormonen hoch geputscht, wesentlich hochwertiger und gesünder.

Zu teuer? Wenn Sie nur noch 1x die Woche Fleisch essen, bleibt es im Rahmen Ihres Budgets.
Die alternative Fleischloskost – anfänglich tatsächlich eine Hürde – ist größer als Sie vielleicht denken. Ich selbst habe jahrelang nicht für möglich gehalten, wie viel „mehr Geschmack“ und zahlreiche Rezeptmöglichkeiten sich mir vorenthalten hatten.

Seit dem wir alle Fertigpackungen mit ihren Gift-E’s entsorgt haben, ist eine echte Esskultur in unser Haus gezogen. Wir essen so abwechslungs- und genussreich wie noch nie zuvor.
Wenn Sie hier genauso kreativlos sein sollten, wie ich es in der Küche war, kann ich Ihnen den Thermomix empfehlen. Hier kriegen Sie ständig klasse Rezepte mit einer kompletten Anleitung geliefert, wie sie selbst ich verstehen kann (und das heißt was 🙂 ).

Zum Leben achten gehört für mich mittlerweile auch jedes andere Getier. Ich töte weder Fliegen, noch Käfer oder sonst irgend etwas. Doch zwei Lebewesen gibt es noch: Mücken und Zecken. Aber mein Stolz darüber hält sich in Grenzen.

Was ich mit diesem Teil sagen möchte: Wenn Sie glücklich und bewusst leben möchten, gehört meines Erachtens der Respekt anderen Lebens mit dazu. Wenn mich ein Käfer in meinem Haus stört, weil er meine Pflanzen angehen könnte, dann trage ich ihn halt heraus.
Stellen wir uns doch mal vor, wir wären tatsächlich ein nur kleiner Teil eines größeren Ganzen. Und diese wäre nur annähernd so zerstörungswütig wie der Mensch. Im Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ wird die Erde von Mäusen weggesprengt, um einer Weltraumumgehungsstraße Platz zu machen“ – Klar, es ist ein wenig arg weit hergeholt. Aber lassen Sie sich doch mal rein auf das Gedankenexperiment ein. Nichts anderes machen wir mit den vielen Insekten in unserem Alltag.

Puff – beim Anhalter war halt die Erde weg … Quetsch – bei uns die Ameise …

Bewusst leben bedeutet respektvoll und achtend handeln!

Sport

Ooh, wie lange hatte ich hier „coole Desinteressiertheit“ in mir! Vor noch wenigen Jahren lästerte ich mit meiner Nachbarin beim Spazierengehen mit unseren Hunden über jede fleißige Joggerin. Mir war dieses Feld total suspekt. Überhaupt hatte ich keinerlei Zugang zu Sport & Bewegung.

Meine Eltern waren jeden Zentimeter mit dem Auto gefahren. Mein Stiefvater interessierte sich zwar für Fußball, aber mit Bierflasche und Zigarette in der Hand.

Wenn ich versuchte zu joggen, kam ich keine 10 Meter weit.

Im Laufe der Jahre und meinem wachsenden körperlichen Verfall musste ich mir eingestehen, dass ich den Körper einer um 30 Jahre älteren Frau hatte.

Als ich mich eines Abends – mein Mann und ich wohnten noch unverheiratet in Traunstein, ich war etwa 27 – auf dem Boden vor dem Fernseher an ein paar Bodenübungen wagte, stellte ich mir ganz fest vor, wie mit jedem Atemzug gute Luft in mich eindrang und Krankheit meinen Körper verließ.

Denn ich fühlte mich schon seit Wochen nicht mehr gut, einige peinliche Vorfälle saßen tief in meiner Seele. So war es mir zum Beispiel nicht gelungen, auch nur 5 km mit meinem Mann von Kammer nach Traunstein zu radeln. Ich fand jeden Berg tödlich. Mein Mann fragte nur ungläubig welchen Berg ich denn meinte. Nicht doch etwa die kleinen Hügelchen?!

Die Nacht nach meiner Atemübung werde ich nie vergessen. Ich wachte mit solch schlimmen Schmerzen auf, dass ich meinte, von innen zu zerreißen. Im Krankenhaus stellte man eine ischämische Kollitis mit. Quasi so etwas wie eine Lungenembolie, bloß im Darm. Gut, dass es nicht woanders hingewandert war. Aber ich hatte mir ja vorgestellt, wie alles Schlechte meinen Körper verließ!

Auf jeden Fall war das etwas, das eher alte Menschen heimsucht, nicht unter 30-jährige!

Was ich Ihnen gern mit auf den Weg geben möchte, sofern Sie nicht eh schon irgend eine Sportlichkeit ausleben:

Tun Sie etwas, ganz egal was! Und wenn Sie nur regelmäßig spazieren gehen! Ich habe jahrelang immer wieder mal irgendein Fitness-Studio besucht und nach kurzer Hochmotivation alles abgebrochen und sinnlose Knebeljahre bezahlt. So bestätigte sich über Jahre mein Glaubenssatz, ja eh nichts Gescheites auf die Reihe zu kriegen/nichts zu beenden.

Das ist Quatsch, glauben Sie mir! Ausgerechnet ich gehe mittlerweile gern und regelmäßig sieben Kilometer Joggen. Warum? Weil ich meinen Sport gefunden habe!

Mein Mann – so sehr ich es auch versucht habe – ist davon kaum zu begeistern. Aber er geht dafür leidenschaftlich gern Schwimmen und Fahrrad fahren. Ansehen tut man es uns beiden (noch) nicht. Aber innerlich hat die Bewegung uns – davon bin ich fest überzeugt – ein großes Stück in Richtung „Bewusst leben“ gebracht.

Probieren Sie alles aus, was Sie sich zutrauen und worauf Sie neugierig sind. Auf irgendetwas wird Ihr Körper und damit Ihr Herz dauerhaft anspringen, ich verspreche es Ihnen :-)! Sie sind ein Mensch und dafür gemacht!

Gesundheit

Früher hat mich Gesundheit in etwa so viel interessiert, wie ein 1-jähriges Kind der Führerschein.

Das lag aber schlichtweg an nicht bewusster Lebensführung. Oftmals beginnt bei diesem Thema überhaupt erst das bewusste Denken übers Leben. Meistens wenn man an einer Grenzerfahrung steht, dem Verlust eines geliebten Menschen oder aber der Erfahrung des eigenen anklopfenden Todes.

Ich halte nicht sehr viel davon, sich ständig mit Krankheit auseinanderzusetzen und vorsorglich alles im Medizinschrank zu haben, was man mal brauchen könnte oder den Kindern überall mit Sacrotan hinterher zu wischen.

Anders herum ist es jedoch äußerst ratsam. Befassen Sie sich mit Ihrer Gesundheit! Achten Sie auf alles was Ihnen gut tut.

Dieses Thema überschneidet sich mit vielen anderen. Wenn Sie sich mehr bewegen, wird das Ihre Gesundheit fördern, ebenso Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Bewusstheit.

Meditation & Achtsamkeit

Achtsamkeit könnte man auch direkt gleichsetzen mit Bewusstheit. Acht geben, aufmerksam sein. Sich die Zeit nehmen, (nicht) offensichtliches wahrzunehmen.

Achtsamkeit ist wie die Meditation erlernbar und nachweislich äußerst hilfreich zur Herbeiführung eines bewussten und gesunden Lebensstils. Meditation und Achtsamkeit fördern Entspannung und senken Stress. Dieser wiederum, ausschlaggebend für viele heutige Krankheiten, ist der Feind der Bewusstheit.

An dieser Stelle würde eine ausgiebige Schulung zur Meditation den Themenrahmen „Bewusst leben“ sprengen.

Achtsamkeit ist natürlich auch ein Teil bewusster Meditation. Aber eben nicht nur. Deshalb möchte ich Anfängern für beide Felder getrennt jeweils eine Übung vorschlagen:

Meditation

  1. Schaffen Sie in Ihrem Umfeld einen zeitlichen Rahmen von etwa einer halben Stunde, in der Sie ungestört sind, kein Telefon zu hören ist und kein Facebook-Status aufploppt.
  2. Wenn Sie mögen, legen Sie entspannende Musik auf. Das müssen Sie aber nicht.
  3. Setzen Sie sich in einen bequemen Schneidersitz und schließen Sie die Augen.
  4. Nun beginnen Sie in Ihren Körper hineinzuspüren. Zwickt es irgendwo? Wenn ja, spannen Sie die entsprechende Stelle bewusst an, halten Sie ein paar Sekunden die Anspannung und lassen dann plötzlich los, entspannen damit bewusst den betreffenden Muskel.
    Das machen Sie so lange, bis Sie das Gefühl eines entspannten Körpers haben.
  5. Nun achten Sie gezielt auf Ihren Atem. Versuchen Sie ihn beim Einatmen zu verfolgen. Wie weit atmen Sie die Luft in sich hinein? Und wie wieder heraus?
  6. Versuchen Sie mit jeder Einatmung zu zählen:
    1 – ich atme ein – 1 ich halte die Luft ein wenig – 1 ich atme aus – 1 und warte einen Moment.
    2 – ich atme ein – 2 ich halte die Luft ein wenig – 2 ich atme aus – 2 und warte einen Moment.
    Machen Sie das so lange, wie es Ihnen gelingt. Sobald Sie bewusst wahrnehmen, dass Ihre Gedanken schon wieder einkaufen gehen, kehren Sie einfach zurück zur letzten Zahl oder beginnen gar wieder mit 1 (das handhabt jeder ein bisschen anders).
  7. Achten Sie fürs Erste einfach darauf, wie es Ihnen damit geht. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir Ihre Erfahrung gern unten in die Kommentarfunktion.

Achtsamkeit

  1. Gehen Sie spazieren.
  2. Versuchen Sie alle Sinne dabei zu haben, also etwas BEWUSST zu Sehen, zu Riechen, zu Schmecken, zu Hören und zu Fühlen.
  3. Was fällt Ihnen bei diesem Spaziergang besonderes auf, dass zu Ihrer aktuellen Stimmung/Ihrem Thema passen könnte?
  4. Wenn Sie etwas Schönes finden, nehmen Sie es mit und versuchen Sie beim Aufheben, die besondere Stimmung jenes Ortes ganz bewusst zu vergegenwärtigen.
  5. Wenn Sie zu Hause wieder in Ihrem Alltag „unterzugehen“ drohen, nehmen Sie dieses besondere Mitbringsel wieder in die Hand und schließen Sie Ihre Augen.

Intuition fördern – Stimmungen wahrnehmen

Manch einer hält diesen Part bereits für Esoquatsch. Aber ist nicht jedes E-S-O die Suche nach dem E-G-O und dem Sinn des Lebens? Meiner Ansicht nach zeigt sich das Rätsel des Lebens in so vielen verschiedenen Sprachen, wie Menschen danach suchen. Bloß weil ich keine Engel oder gar Elfen sehen kann, heißt das doch nicht, dass derjenige dem dies gelingt, einen an der Waffel hat. Strom können wir auch nicht sehen und lassen uns nicht alle einweisen.

Und wenn nun ein Suchender seine Antworten in Engelsbotschaften erhält, fantastisch! Dann hat er seinen Weg gefunden.

Ich war vor vielen Jahren einmal bei einer Schamanischen Trommelreise und wurde den Eindruck nicht los, inmitten lauter Irrer zu sein. Während alle in den Tiefen Ihres Selbst nach ihrem Krafttier Ausschau halten sollen, beschäftigte mich die Frage, wie genau meine Kellertreppe nach unten denn eigentlich aussehen soll. Bestimmt können Sie sich vorstellen, wie effektiv dieser Abend für mich war.

Irgendwann – viel eher ein Moment der Langeweile vor sinnlosem Fernsehgesülze – fiel mir auf, dass mir an jenem Tag besonders häufig der Wal begegnete. Beim Blättern in einer Zeitschrift, auf einer Plakatwand und nun irgendwo im Fernsehen.

Also bemühte ich todesmutig Meister Google mit den Worten „Krafttier Wal“.

Dann war ich doch ziemlich verblüfft! Denn die Beschreibung dessen war genau jene Antwort zu der Frage, die ich mir morgens noch gestellt hatte. Mmh, war das Zufall?

Dank dieser Erfahrung tat ich das immer öfter, wenn mir irgendein Tier an einem Tag besonders prominent erschien. Jedes Mal zeigte sich mein aktuelles Thema. Mittlerweile brauche ich nur an eine Frage oder ein bestimmtes Thema zu denken und sofort erscheint mir gedanklich ein Tier dazu.

Ist sie jetzt irre?

Das kann ich nicht abstreiten :-).

Im Ernst; ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man tatsächlich ein unsichtbares Wesen an seiner Seite hat. Aber ich habe eine Erklärung für mich gefunden. Ich glaube daran, dass jede Information auf dieser Welt in irgendeiner Art und Weise – manche nennen es Weltenwissen, die Akasha-Chronik, Matrix – gespeichert ist.

So wurde nun also – wie und von wem auch immer – zu jedem Tier (analog dazu ebenso die Sternzeichen) eine bestimmte Charakteristik festgehalten.

Wie man dank der Quantenphysik letztendlich wirklich beweisen konnte, ist alles mit allem verbunden.

Wenn Sie nun in Ihrem Kämmerlein über ein Thema sinnieren, deren Antwort bereits vorhanden ist, halte ich es für nachvollziehbar, dass diese Information auch von Ihnen angezogen wird. Wir könnten es „Channeling XS“ nennen :-).

Entschuldigung, ich bin ein bisschen abgeschweift. Also wenn Sie jetzt noch da sind, Respekt! Dann möchte ich Sie fast fragen, ob Sie ähnlich irre sind wie ich und fast in meinem Club Willkommen heißen :-)!

Und wenn wir nun schon so tief vertraulich beieinander sind, muss ich mir die Frage erlauben, ob Sie gescheit versorgt sind? Haben Sie was zu trinken bei sich? Sitzen Sie gemütlich? Bitte achten Sie auf Ihre Bedürfnisse. Mein Text hier wartet ganz sicher auf Sie, versprochen!

Also Intuition die 2.

Das was ich eben beschrieben habe, ist einer von vielen Wegen, die sich auftun, wenn man beginnt, „Bewusst leben“ (also wenn Sie diese Schreibweise irritiert, ich find’s auch grässlich. Leider ist das für Maschinen wichtig, die diese Texte ebenso auslesen und auflisten müssen) umzusetzen und auf seine Intuition zu hören. Ihre äußere Welt genauso wie Ihre innere, sprechen ohne Unterlass zu Ihnen. Sie müssen nur darauf achten.

Falls Sie sich jetzt im Moment noch schwer damit tun, keine Sorge. Achtsamkeitsübungen und Meditation sind ein guter Einstieg. Mit der Zeit werden Sie zu unterscheiden lernen.

Eine schöne Übung für zwischendurch für Sie selbst

Schließen Sie immer mal wieder die Augen und fragen sich:

Wie geht es mir gerade? Gibt es jetzt irgendetwas das ich wissen sollte?

Und lassen Sie sich überraschen, was passiert.

Übung zur Schulung der Wahrnehmung anderer Menschen

Üben Sie sich im „aktiven Zuhören“. Dazu sollten Sie im Gespräch mit einer anderen Person zwischendurch immer wieder Gesagtes Zusammenfassen nach dem Motto

„Aha, hab ich Dich richtig verstanden, Du meinst es so und so …?“

Darüber hinaus ist es sehr hilfreich, sich gleichzeitig innerlich zu fragen, welche Stimmung Ihr Gegenüber Ihrer Ansicht nach äußert. Diese können Sie – sofern es passend ist – mit erfragen. Z.B.

„Mmh, verstehe ich Dich richtig, dass Du lieber in die Berge als ins Schwimmbad möchtest, weil wir dann alle viel intensiver zusammen sind? Liegt da noch etwas auf Deinem Herzen? Ich hatte gerade den Eindruck.“

Übung zur komplexen Umgebungswahrnehmung

Schließen Sie die Augen immer dann wenn es Ihnen einfällt. Anfangs besser wenn Sie allein sind. Sobald Sie geübter sind, gern auch in aktivitätsreichen Umgebungen wie die Supermarktkasse bei offenen Augen.

Versuchen Sie Ihre Umgebung zu erspüren. Achten Sie zunächst auf die Geräusche, versuchen Sie aber auch die Ruhe dazwischen wahrzunehmen. Und schließlich fragen Sie sich, welche Stimmung „hier“ herrscht.

Lassen Sie sich überraschen, was passiert.

Beispielsweise fällt Ihnen erstmalig Ihre Pflanze kurz vorm Sterben auf.

Sie können diese Übung mehrmals am Tag machen und sich dabei fragen, was wohl an diesem Tag auf der Welt passiert. Ihre Gefühle können Sie mit den abendlichen Nachrichten vergleichen. Aber Achtung, dass dies nicht zu einseitig wird. Leider sendet die Tagesschau selten positiven Nachrichten, die jedoch ebenso überall auf der Welt entstehen.

Geberdasein entwickeln

Gerade in der heutigen Welt der sozialen Netzwerke fällt mir dieses Manko extrem auf. Jede Menge Menschen tummeln sich und tauschen sich aus. Aber wie viele sammeln ihre Kontakte ausschließlich für die große Zahl. Wie das Leben ihrer menschlichen Verbindungen tatsächlich ausschaut, interessiert sie nicht die Bohne.

Oder Unternehmer, die permanent von sich und ihrem Angebot schwafeln, sich aber keinen Krümel darum bemühen, andere Selbständige zu unterstützen.

Oder Menschen, die sich nur dann an einem Kontakt beteiligen, wenn sie andere gerade piecksen können.

Selbst als Egocoach muss ich sagen: Machen Sie das nicht! Ein gesundes Ego, pflegt sich selbst, aber immer mit dem Blick für das Ganze.

Jemand sucht etwas, wozu Sie etwas wissen oder einen Kontakt hätten? Wunderbar, wieder eine kleine Chance, Großartiges zu bewirken! Führen Sie zusammen, was zusammen gehört. Zeigen Sie Interesse, ernsthaft und aufrichtig.

Bewusst leben bedeutet auch, wahrzunehmen wo es zwickt und klemmt. Selbstverständlich soll es nicht heißen, dass Sie sich zur Sammeltonne für fremde Probleme machen sollen. Nein, viel mehr die Haltung der Neugier und des achtsamen Respekts gegenüber anderer Menschen.

In verschiedenen Lebensphilosophien gibt es die Haltung, dass jene Dinge die man selbst säht, mehrfach zu einem zurück kommen. Vertrauen Sie darauf, ohne in eine berechnende Erwartungshaltung zu verfallen. Dann wird Sie Ihr Geberdasein einen weiteren Schritt hin zu Ihrem Ziel „Bewusst leben“ unterstützen.

Selbstwirksamkeit & Verantwortung

Die meisten der Punkte bedingen sich gegenseitig. Eines fließt ins andere über.

Wenn Sie beispielsweise Ihr Geberdasein sehr aktiv leben, erhöht das Ihre Selbstwirksamkeit. Ihnen wird immer bewusster, wie sehr Sie mit Ihrem eigenen Tun an Ihrem und auch an anderen Leben mitwirken. Zu wissen, was das eigene Handeln für Konsequenzen mit sich bringt, ist wahre Selbststeuerung!

Bewusst leben bedeutet also vor allem auch, „die große Schuld der anderen und der Welt“ abzuziehen und die eigene bescheidene Verantwortung in einer Art und Weise in die Hand zu nehmen, dass sie letztendlich Großes bewirken kann.

Kennen Sie die Aussage, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings in der Lage ist, das gesamte Weltklima zu verändern? Das sollten Sie in allem was Sie tun, stets im Hinterkopf behalten.

Bewusst leben beinhaltet also bewusst zu handeln. Um nur ein Beispiel zu liefern, mit dem Sie (bei Wunsch danach) in diesem Thema starten können:

Bewusst fernsehen! Suchen Sie gezielt nach aufklärenden Dokumentationen. Zuweilen werden Sie erschüttert sein und ganz oft tief ergriffen. Zusammen genommen wird Ihre Liebe zu dieser unseren Welt ein riesiges Stück wachsen und damit Ihr Verantwortungsgefühl und das tiefe Vertrauen für Ihre Selbstwirksamkeit.

Folgende Fernsehkanäle jenseits von „Germany’s next: Auweia, sie wagt es mit dieser Figur auf den roten Teppich?“ kann ich Ihnen empfehlen:

  • Discovery Channel
  • National Geographic
  • Planet
  • Servus TV
  • Spiegel TV Wissen
  • Animal Planet
  • 3Sat, ZDF Info und EinsPLus (auch oft Doku’s)
  • und wer’s geschichtlich mag: History und Spiegel Geschichte

Ich bin überzeugt davon, dass jeder Kriminille im Gefängnis eine Dauerbeschallung dieser Sender erhalten sollte!

Wenn Sie an diesem Punkt angelangt sind, werden Sie vielleicht auch mehrmals weinen müssen, vor Glück und Ergriffenheit! Ein unglaubliches Gefühl mit Ansteckcharakter!

Gesunde Ernährung

In spirituellen Kontexten würden Sie nachlesen können, dass Sie – wenn Sie Ihre Intuition und verwandte Gaben steigern wollen – zunächst auf sämtliche Genussmittel verzichten müssen, um überhaupt feinfühliger für andere Ebenen werden zu können.

So weit möchte ich an dieser Stelle nicht gehen. Dennoch deutet es bereits die Richtung an.

Bewusstheit inmitten eines Fastfood-Restaurants? Das passt einfach nicht zusammen.

Der Royal TS war jahrelang mein Hauptnahrungsmittel. Mein nicht schwinden wollender Bauch zeugt noch heute davon. Leider aber auch die Gallensteine und all meine anderen gesundheitlichen Wehwehchen, von denen ich die Kurve noch zu kriegen hoffe.

Jahrelang schmunzelten mein Mann und ich wenn wir irgendwelche Starköche darüber sprechen hörten, wie sehr man Fertigprodukte am grausigen Geschmack erkennen würde. Wir hielten das für gut aufgezogene PR.

Mittlerweile haben wir alle Fertigprodukte aus unserer Küche verbannt und kochen täglich frisch. Warum?

In meinem eigenen Umfeld – und hiermit meine ich jetzt ausschließlich Familie und direkte enge Freunde ohne deren eigenen Anhang! – gibt es mittlerweile 6 Krebsfälle, 3 davon gestorben! Im weiteren Umfeld fallen mir ohne Überlegen noch einmal prompt 5 Fälle ein. Von allen Seiten hört man es nur noch „Krebs regnen“. Meine Freundin nannte es die große Seuche des 21. Jahrhunderts.

Klar gibt es jene Fälle, die ihr Leben lang rauchten und soffen und trotzdem 100 wurden. Wie viele kennen Sie? So schön es auch klingt, müssen wir uns doch ehrlich eingestehen, dass es eine klitzekleine Minderheit ist, deren einziges Beispiel wir gern jahrzehntelang heranziehen, während gleichzeitig die andere Seite in erschreckender Zahl dahingerafft wird.

Ich weiß, es gibt auch Beispiele jener Biofutterer, die trotzdem an Krebs starben. Wenn man dann aber hört, dass jahrzehntelang starkes Gift in den Bodensee floss, wird ein Schuh draus. Wer weiß wie viele Dinge geschehen, von denen wir einfach keine Ahnung haben? Da ist es doch um so wichtiger, an jenen Stellen, wo wir persönlich „bewusst leben“ können, es auch tatsächlich zu tun.

Leider war mir selbst jahrelang nicht klar, was Massentierhaltung für weitreichende globale Konsequenzen hat. Jedes Mal wenn wir Fleisch beziehen, sollten wir uns dessen bewusst sein.

Bei näherem Interesse recherchieren Sie doch mal Begriffe wie „Saatgutproteste“, „Monsanto“, „Plastic Planet“ und vieles mehr.

Zahlreiche Zusatzstoffe sind krebserregend. Selbst wenn „glutamatfrei“ drauf steht, kann noch „Hefeextrakt“ und somit Glutamat drin sein, was nur ein kleines Beispiel für die riesengroße Volksverarsche zeigt.

Die Böden auf denen unser heutige Essen und das für unsere Futtertiere wächst, sind derart ausgetrocknet und übersäuert, dass sie nicht mehr in der Lage sind, gesundes Getreide, Obst und Gemüse hervorzubringen. Damit dieses wenige Nichts jedoch möglichst groß wächst, werden reichlich Wachstumshormone mitgegeben, Pestizide gesprüht (da die armen Pflanzen ja selbst gar keine Kraft mehr haben, Abwehrmechanismen zu bilden) und gern auch an den Genen herumgedoktert. Aber bei aller Liebe. Mit all diesen Maßnahmen sind und bleiben die Vitamine und Mineralstoffe ruiniert. Diese braucht unser Körper aber für ein freudenstarkes Überleben.

Den Tieren die dieses schlechte Futter bekommen, werden ebenso reichlich Medikamente verabreicht, damit sie ihre Schmerzen und Qualen ähnlich ertragen und wachsen können wie ihr grausiges Futter (von dem wir einmal hoffen, dass Pflanzen kein Bewusstsein haben – leider fürchte ich das Gegenteil). Und diese ganze Misere schaufeln wir dann kostenbewusst in uns hinein, während wir unserem Auto im Laufe seines Lebens mehrere Tausender zukommen lassen.

Bewusst leben heißt in diesem Zusammenhang, Herkünfte zu hinterfragen und Wert zu schätzen. Käfer und Regenwürmer im Boden sind ein gesundes Zeichen. Erde in denen diese Lebewesen noch existieren, nennt man lebende Erde. In solcher sollte unser Essen gewachsen sein. Bestenfalls aus unserer unmittelbaren Region.

Wenn im Penny fünf Sorten Äpfel angeboten werden. Neuseeland (!), Brasilien, Italien, Österreich und Deutschland. Dann entscheiden Sie neben Ihrem Geldbeutel am besten rückwärts.

Zu diesem Thema ließe sich noch so vieles sagen. Aber für diesen Artikel und unser Thema „Bewusst leben“, habe ich Ihre Aufmerksamkeit nun doch mehr als arg strapaziert. Vielleicht wird es irgendwann einmal ein eigener Artikel.

Für heute möchte ich enden und hoffen, dass ich Sie in irgend einem Punkt anstecken oder Ihren vorhandenen Ansatz noch ein klein wenig bereichern durfte. Falls nicht, vielleicht haben Sie ja umgekehrt für mich – und alle anderen Leser – noch viel bessere oder ergänzende Ansätze? Dann bitte schreiben Sie mir!

Bewusst leben ist nicht zuletzt gemeinsam wachsen!

Herzlichst!

Ihre Tanja Falge


Dieser Artikel war ein Teil der Artikelserie ➡ Wie werde ich glücklich

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